Ich wohne seit fast zwei Jahren in Berlin, aber das Ankommen hat gedauert. Vielleicht, weil ich mitten in der Touri-Hochburg wohne und mein Berlin da anfängt, wo die Nächte anderer aufhören: zwischen Kotze und Schnapsleichen. Aber irgendwann ist es dann doch passiert, langsam, schleichend. Wenn ich zufällig in eine Kiezdemo gerate oder in einen spontanen Rave, wenn mir nachts an der Warschauer Straßenmusik entgegen schallt – dann ist Berlin doch nicht so schlecht.

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Franziska Hoppens Beiträge
Drei Tage im Zentrum Europas
Wenn ich schwimme, bin ich zu Hause